FCS-Damen zahlen Lehrgeld PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 06:27 Uhr

TENNIS: TC GW sieht Spitzenspiel entgegen

Schloß Holte-Stukenbrock/Leopoldshöhe (he). Die Herren des TC GW Schloß Holte steuern weiter Richtung Tennis-Bezirksklasse, die Damen-Reserve des FC Stukenbrock muss hingegen um den Erhalt eben dieser Liga zittern. Die Herren des TC Leopoldshöhe stehen nach einem Doppelspieltag auf einem sicheren Mittelfeldplatz der Detmolder Kreisliga.

KREISLIGA: TC Leopoldshöhe - TC RW Detmold 5:4 / TCL - TC RW Lage 4:5. Die Farben der Gegner und die Ergebnisse ähnelten sich. Gegen Detmold konnten sich die jungen TCLer noch knapp durchsetzen und gewannen 5:4, nachdem es in den Einzeln bereits 4:2 stand. Linus Brand und Maximilian Klocke holten im dritten Doppel den Siegpunkt. Gegen Lage drehte sich das Ergebnis genau um, es stand nach den Einzeln 2:4 und die Herren vom TCL konnten nur noch zwei Doppel gewinnen.
TC GW Schloß Holte - TC Amshausen 8:1.
Nach kurzen Startschwierigkeiten – Louis-Ferdinand Schmedding verlor sein Auftaktmatch mit 4:6 und 2:6 – drehten die Holter mächtig auf. In den folgenden Einzeln und den abschließenden Doppeln gab der TC keinen einzigen Satz mehr ab, womit es bereits am Sonntag, 30. Mai, zum entscheidenden Spitzenspiel beim ebenfalls noch ungeschlagenen Cor-TC Rheda kommen wird.
FRAUEN-BEZIRKSKLASSE: FC Stukenbrock II - Tennispark Bielefeld 0:9.
„Die Nachwuchsmannschaft hat eine ganz harte Saison zu absolvieren“, sagt Rainer Nowack vom FCS. Durch das unerwartete Fehlen gestandener Größen wie Alexandra Nolte, Claudia Düsterhus und Melanie Krietenbrink müssen die jungen Nachwuchsspielerinnen ran – und die zahlten jetzt gegen den Aufstiegsaspiranten Tennispark tüchtig Lehrgeld. Nach den knappen Niederlagen gegen Anröchte und Geseke kann den Stukenbrockerinnen nur noch ein kleines Tenniswunder zum Klassenerhalt verhelfen. „Ungeachtet dessen sammeln alle Mädchen wichtige Erfahrungen im Seniorinnenlager, die sicherlich bald sehr nützlich sein werden“, so Nowack. Ein Abstieg wäre somit kein Beinbruch, zumal der Spaß am Spiel klar im Vordergrund steht.

(Quelle: Neue Westfälische vom 20.05.2010)

 
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