|
Tag der Premieren und Weltneuheiten |
|
|
|
|
Samstag, den 08. August 2009 um 16:18 Uhr |
TENNIS: Stukenbrocker „Hobbits“ erreichen die Endrunde der Hobbyliga
Schloß Holte- Stukenbrock (hu). Die Hobbits des FC Stukenbrock hatten bei ihrem zweiten Saison-Heimspiel allen Grund zur Freude. Denn trotz mehrerer Ausfälle im Kader erreichte die Hobbytruppe den vorzeitigen Gruppensieg in der Tennis-Hobbyliga. Der wurde dann gebührend am selbstgebauten „Hobbits-Marille-Brunnen“ gefeiert.Acht „Hobbits“ traten auf der Anlage am Kruskotten gegen die gegnerische Mannschaft vom TC Greffen an, die im Hinspiel 0:6 verloren hatte. Zügig wurden die vier Einzel aufgestellt, da sich, bei den Hobbits mittlerweile Standard, am Himmel dunkle Wolken auftaten. Das erste Einzel bestritt Berthold Fockel gegen den stärksten Greffener Spieler. Nach 100 Minuten Spielzeit erreichte Fockel schließlich einen 6:2, 2:6, 7:6-Sieg. Als erster Spieler beendete allerdings Matthias Ilske sein Einzel (6:0, 6:0). Auch Mannschaftsführer Willi Heimann und Hans (Hennes) Schulz verließen die Plätze jeweils mit einem Sieg (Heimann 6:2, 6:2; Schulz 6:3, 6:2). So stand es nach den Einzeln, wie im Hinspiel, bereits 4:0 für die FC-Hobbits. Der Gruppensieg war somit zum allerersten Mal vorzeitig in trockenen Tüchern. Bei den Doppeln stand eine weitere Premiere an: Sie wurden ohne die vorherigen Einzelspieler aufgestellt. Ihre ersten Mannschaftsspiele 2009 für die „Hobbits“ bestritten Harald Bökamp (zusammen mit Alexander Brock) sowie Reinhard Lüke und Detlef Frevert. Mit ihren errungenen Siegen (Bökamp/Brock 6:3, 6:3; Lüke/Frevert 6:2, 6:2) lieferten sie die nächste Premiere: Den zweiten 6:0-Erfolg in Folge und das dazu noch auf eigenem Platz. Somit steht die Truppe mit 5:0-Siegen bereits in der Endrunde und kann sich am kommenden Sonntag (14 Uhr Kruskotten) gegen den TC Herzebrock auf das Viertelfinale vorbereiten. Aber die „Hobbits“ wären nicht die „Hobbits“, hätten sie nicht noch eine weitere (Welt-)Premiere in petto. Nach den Spielen präsentierten die „Hobbits“ Ilske und Brock ihren Mannschaftskollegen und den Gästen den wohl weltweit ersten „Hobbits-Marille-Brunnen“, an dem der vorzeitige Gruppensieg anschließend gefeiert wurde. Nach dem Motto „möern, nicht köern“ („machen, nicht reden“) wurde so wieder einmal eine Spinnerei zur Realität. (Quelle: Neue Westfälische vom 07.08.2009) |