Der Ehrenpunkt bleibt verwehrt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 29. Juni 2009 um 07:48 Uhr

TENNIS: FCS kam über die gesamte Saison nicht an seine Gegner ran

Schloß Holte-Stukenbrock (JR).
Die Herren 40-Westfalenligisten des FC Stukenbrock witzelte zu Saisonbeginn noch, dass aufgrund akuter Verletzungsgefahr während der Spielzeit die Gartenarbeit ausfallen müsse. Daran hielten sich die Spieler genau – dennoch stiegen die Stukenbrocker sang- und klanglos in die Verbandsliga ab. Kein einziger Punkt und Tabellenplatz acht bedeutet den Abstieg. Dabei hatten die Stukenbrocker in den knappen Begegnungen gegen die direkten Konkurrenten den Klassenerhalt durchaus in der Hand. „Mit jedem 4:5 haben wir uns selber in den Abstieg befördert“, sagt RainerNowack. Dashätten wir drehenmüssen.“ Lediglich der TTV Verl 1 konnte sich als einzig vergleichbare Gegnermannschaft in der Westfalenliga halten, was in Stukenbrock freilich kaum zur Erheiterung beiträgt. So endete auch die vorerst letzte Partie der FC-Herren in dieser Liga in Hiltrup mit 7:2. Michael Grahl (6:2, 6:1, 0:0) unterlag ebenso wie Stefan Schmitt (6:7, 6:2, 6:1) und Frank Röttgen (6:4, 6:2, 6:1). Christian Laux hingegen gewann das Match kampflos. Rainer Nowack (4:6,6:3, 6:3), sowie Ulrich Fehlberg(6:2, 6:1, 0:0) unterlagen. Bei den Doppeln lauten die Ergebnisse wie folgt: Michael Grahl und Stefan Schmitt siegten 7:6,5:7 und 4:6. Frank Röttgen, Christian Laux unterlagen mit 6:4, 6:4 und 0:0 ebenso wie Rainer Nowack und Ulrich Fehlberg mit 6:3, 4:6 und6:2. Die Motivation des eigenen Teams beginnt schon jetzt:„In der Verbandsliga werden wir obenmitspielen“, so Nowack.

(Quelle: Neue Westfälische vom 29.06.09)

 
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